Einwanderung
Die EU-Einwanderungspolitik ist blind
Kommentar von Kenan Malik
Der Deal mit der Türkei ist ein Beispiel für die fatale Migrationspolitik der Europäischen Union. Die agiert nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn. mehr
Kommentar von Kenan Malik
Der Deal mit der Türkei ist ein Beispiel für die fatale Migrationspolitik der Europäischen Union. Die agiert nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn. mehr
Von Robert Benkens
Wer sich als Liberaler Gedanken über den Kulturbegriff macht, hat angesichts von Chauvinisten einerseits und Relativisten andererseits einen schweren Stand. Ein Versuch ist es trotzdem wert – gerade in Zeiten von Flucht und Zuwanderung mehr
Analyse von Viktoria Pelke
Die Europäischen Nachbarschaftspolitik gegenüber der Ukraine hat weder Sicherheit noch Stabilität gefördert. Gerade gegenüber Ukraine ist realpolitische Nüchternheit gefordert. mehr
Analyse von Peter Heller
Fünf Jahre Abstand sollten auch in Deutschland genügen, die richtigen Lehren aus dem Störfall in Fukushima zu ziehen. Der Atomausstieg war falsch. Da draußen bricht ein neues nukleares Zeitalter an. mehr
Kommentar von Thilo Spahl
Claudia Kemfert, die Miss Energiewende des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, erklärt uns die Welt, wie sie ihr gefällt. mehr
Analyse von Sabine Beppler-Spahl
Die Unterstützer der Frauenquote feiern sich selbst. Der Emanzipation der Frau haben sie nicht geholfen. Die Quote verstößt gegen grundlegende Freiheitsrechte. mehr
Analyse von Rainer Klute
In vielen Medien wurde berichtet, dass vor zwei Jahren ein angeblicher „Atom-Unfall“ im Elsass vertuscht wurde. Ein Blick auf die Fakten zeigt: Die Vorwürfe erweisen sich als haltlos. mehr
Analyse von Christoph Eichler
Eine saubere Natur und Wirtschaftswachstum seien nicht vereinbar, glauben immer mehr Menschen. Dabei führt gerade technologischer Fortschritt zu neuen Möglichkeiten des Umweltschutzes. Dies gilt insbesondere im Bereich des Gewässerschutzes. mehr
Kommentar von Ella Whelan
Nach dem Übergewicht sagt die britische Gesundheitsverwaltung dem nächsten vermeintlichen Übel den Kampf an: dem Stigma des Stillens in der Öffentlichkeit. Dabei geht es in Wirklichkeit nicht um mehr, sondern um weniger Freiheit für Frauen. mehr
Essay von Kolja Zydatiss
Ein Mischmasch aus Verschwörungstheorien und New-Age-Gedankengut verbreitet sich nicht nur in obskuren Internetbewegungen. Auch im gesellschaftlichen Mainstream wird ein solches Denken beliebter. Damit lassen sich gesellschaftliche Probleme nicht lösen. mehr
Kommentar von Sabine Beppler-Spahl
Mit einem von Kritikern als ausländerfeindlich gebrandmarkten Tweet hat die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach einen Shitstorm ausgelöst. Unabhängig vom Inhalt muss man das Recht auf freie Meinungsäußerung verteidigen mehr
Kommentar von Thilo Spahl
Eine neue Studie soll die Überlegenheit von Bio-Milch demonstrieren. Das gelingt ihr jedoch nicht. „Grünlandmilch“ enthält zwar mehr Omega-3-Fettsäuren, aber die Bewirtschaftungsform spielt dabei keine Rolle. Der Nutzen von Omega-3-Fettsäuren ist umstritten mehr
Analyse von Lukas Mihr
Werden schwarze Schauspieler weniger häufig für den Oscar nominiert als weiße? Will Smith ist dieser Meinung. Weitere Darsteller haben sich der Kritik angeschlossen. Mit den Fakten hat der Vorwurf nichts zu tun. Mit Farbenblindheit auch nicht. mehr
Analyse von Fred F. Mueller
Strom aus Wind- und Solarenergie bringt das Stromnetz aus dem Takt. Den Netzbetreibern sind die Konsequenzen egal. Derweil sollten sich Verbraucher und Steuerzahler auf beträchtliche Mehrkosten einstellen mehr
Interview mit Christopher Snowdon
Die persönliche Lebensführung des Einzelnen wird immer mehr im Namen der Gesundheit reguliert. Sie gehört jedoch nicht zu den Angelegenheiten des Staates. Gegen die Auswüchse aktueller Volksgesundheits-Kampagnen muss Widerstand geleistet werden. mehr
Analyse von Thilo Spahl
Warum hat sich die Bundesregierung eigentlich das Ziel gesetzt, bis 2020 eine Million Elektroautos auf deutsche Straßen zu bringen? Niemand will sie kaufen. Und das zu Recht. Der Umwelt wird damit nicht geholfen und dem Geldbeutel auch nicht. mehr
Kommentar von Monika Frommel
Um die weibliche Wählerschaft für sich zu gewinnen, setzt Hillary Clinton auf die Feminismuskarte. Viel zu gewinnen hat sie damit nicht. Das Thema ist am Ende, der Feminismus hat seine Ziele erreicht. Junge Frauen haben andere Anliegen. mehr
Kommentar von Robert Benkens
Angesichts der Entwicklungen nach der arabischen Revolution scheinen sich die schlimmsten Befürchtungen zu bestätigen. Allerdings sollten wir die progressiven Kräfte und die Anziehungskraft westlicher Werte nicht außer Acht lassen. mehr
Kommentar von Christoph Lövenich
500-Euro-Scheine sollen abgeschafft, Barzahlungen von über 5000 Euro verboten werden. Mit wenig überzeugendem Verweis auf Geldwäsche- und Terrorismusbekämpfung geraten so die Autonomie und das Eigentum der Bürger in Gefahr. mehr
Kommentar von Brendan O’Neill
Großbritannien bestraft unschuldige Männer. Sie könnten eines Tages jemanden vergewaltigen, so die Begründung. Die Betroffenen müssen es nun einen Tag im Voraus der Polizei melden, wenn sie Sex haben möchten. Der britische Rechtsstaat schafft sich ab. mehr
Kommentar von Dirk Maxeiner
Ein Lehrer äußert privat eine politisch unliebsame Meinung. Der Niedersächsische Landtag greift daraufhin in die Angelegenheiten des Lehrers und der Schule ein. Nun wird um die Versetzung des Lehrers gestritten. Ein Lehrstück in Sachen Redefreiheit. mehr
Analyse von Anna Veronika Wendland
Die deutsche Debatte um die angeblichen „Pannenreaktoren“ in Belgien ist geprägt von unsachlicher Hysterie und nationalistischen Untertönen. Eine rationale Auseinandersetzung funktioniert jedoch nur mit Blick auf die Fakten. Eine Nuklearhistorikerin liefert Fakten. mehr
Analyse von Burkhard Voß
Burn-Out-Coaches, Achtsamkeitskurse und Quantified-Self-Bewegung: Unsere Gesellschaft wird zunehmend durchpsychologisiert. Die Menschen kreisen zunehmend nur noch um ihre eigenen Befindlichkeiten. Ein Psychiater rät uns allen zu weniger Reflexion. mehr
Essay von Johannes Richardt
Auf den ersten Blick erscheint das Bedingungslose Grundeinkommen als charmante Idee. Auch werfen die Befürworter viele gute Fragen auf. Aber zur Lösung der eigentlichen Herausforderungen unserer Gesellschaft kann es wohl nur wenig beitragen. mehr
Kommentar von Thilo Spahl
Der Zika-Ausbruch wird von einigen Medien und Aktivisten der Gentechnik in die Schuhe geschoben. Das ist falsch. Im Gegenteil: Mit Gentechnik veränderte Mücken könnten zahlreiche Krankheitsüberträger ausschalten. Wir sollten die Chance ergreifen. mehr
Analyse von Sean Collins
Die Stigmatisierung der Trump-Anhänger durch eine arrogante Elite hilft Trump beim Wahlkampf. Konservative Amerikaner, die sich als „kleine Leute“ verstehen, lassen sich diese Haltung nicht gefallen. Argumente sind besser als Beleidigungen. mehr
Kommentar von Matthias Rausch
Die Fernsehübertragung von Mixed Martial Arts bleibt vorerst untersagt. Die Begründung zeichnet sich durch fehlende Argumente und ein fragwürdiges Menschenbild aus. Teils wird mit fehlenden Reglements, teils mit der Gefährlichkeit argumentiert. mehr
Kommentar von Ralph Janik
Im Zuge der Flüchtlingsdebatte wächst bei vielen Menschen ein Gefühl der Unsicherheit. Dabei wollen objektive Fakten und subjektives Sicherheitsempfinden nicht so recht zusammenpassen. Eklatant ist der Vertrauensverlust gegenüber Experten und Behörden. mehr
Kommentar von Christoph Lövenich
Das fragwürdige staatliche Glücksspielmonopol soll unter anderem durch die Blockierung von Finanzströmen, das sog. Payment Blocking, umgesetzt werden. Das würde zu Vorratsdatenspeicherung und anderen Problemen führen. mehr
Kommentar von Kai Rogusch
Warum ist die AfD gerade so beliebt? Das Schmiermittel der Rechtspopulisten – eine Melange aus Fortschrittspessimismus, Grenzendenken und Demokratieskepsis – gehört seit Jahrzehnten zum Standardrepertoire der politischen Eliten. mehr
Kommentar von Christoph Lövenich
Die anstehenden Brauchtumsfeiern werden von aktuellen Ängsten, etwa hinsichtlich der Flüchtlinge, überschattet. Außerdem nehmen Einschränkungen beim Feiern zu. Gegen Verkrampfungen und Gängelei bei Karneval, Fastnacht und Fasching. mehr
Interview mit Joseph-Alexander Verreet
Weniger Chemie auf den Äckern. So lautet ein Ziel der Agrarwende. Doch „Chemie“ ist notwendig für Qualität und Quantität der Erzeugnisse. Manches Gutachten zum Thema dient eher der Politik als der wissenschaftlichen Untersuchung. mehr
Analyse von P. Michael Schmitz
NGOs kritisieren den Sojaimport aus Lateinamerika und den USA. Angeblich zerstört er den Regenwald. Obendrein fürchtet man sich vor genveränderten Futtermitteln. Die Besorgnis ist unbegründet. Eher sollte man sich vor einem Importstopp fürchten. mehr
Kommentar von Johannes Richardt
In der Schweiz wird im Sommer über ein bedingungsloses Grundeinkommen abgestimmt. Auch in Deutschland findet die Idee immer mehr Unterstützer. Kann ihre Verwirklichung die Gesellschaft freier machen? mehr
Analyse von Clemens Schneider
Patchwork-Familien, Trennungen und unverheiratete Eltern nehmen zu. Kritik an dem Versuch, ein Familienmodell zum einzig richtigen zu erklären. Er begrüßt die Vielfalt der Modelle. Entscheidend ist eher das Verhalten der Familienmitglieder. mehr
Kommentar von Monika Frommel
Beim Kölner „Antanzen“ in der Silvesternacht handelte es sich um – der klassischen Vergewaltigung gleichgestellte – sexuelle Nötigung. Die Beweggründe der Täter sollten kriminologisch gedeutet werden. Gesetzesverschärfungen sind unangebracht. mehr
Kommentar von Thilo Spahl
Eine Welt ohne Reiche wäre in mehr als einer Hinsicht eine ärmere Welt. Die verbreitete Kritik an den Superreichen erkennt nicht deren positive Funktion. Reichtum eröffnet Möglichkeiten und verhindert ein staatliches Umverteilungsmonopol, meint Thilo Spahl mehr
Kommentar von Frank Furedi
Die Frage nach dem Recht einer Mutter auf ihr Kind steht erneut zur Debatte. Der Oberste Gerichtshof in London entschied, dass ein Säugling einer Mutter weggenommen werden soll. Der Fall lässt ein Kind wie ein bewegliches Gut erscheinen, meint der Soziologe Frank Furedi mehr
Kommentar von Monika Frommel
Die Planungen für das „Prostituiertenschutzgesetz“ sind in einer Sackgasse gelandet. Statt straf- und polizeirechtlich bevormundet sollten Prostituierte durch das Gewerberecht vor Übervorteilung geschützt werden mehr